Die Hellwigs

wirklich ein "Traum"!

Bekannt ist der Name Hellwig in der Bootsszene allenthalben. Witzigerweise gibt es den Namen einmal im Westen und einmal im Osten, die beiden Familien haben aber nichts miteinander zu tun.

Der östliche Ableger wurde bekannt durch Fritz Hellwig I. in Senzig, der unter anderem den "Traum" baute und u.a. Risse von Ernst umgesetzt wurden. Sein Sohn Günter führt bis heute die Werft und das Wassersportheim Krüpel
mehr... weiter. In der Werft wurden vor allem größere Boote und Innenausstattungen gebaut. Hier wurde von 1966-68 der Bootsbauer Karl Heinz Kuhlke ausgebildet, der jetzt seine eigene Werft in Niederlehme betreibt.
Auf der Fritz Hellwig I. - Werft wurden u.a. zwischen 1967 und 1969 vier Stück Holz "T4" in Leistenbauweise und Stabdeck gefertigt, 5,40 m x 1,70 m. Zwei Stück davon mit Lada + LEWO und einer mit Wartburg IB+ LEWO. Drei Stück sind bekannt. Diese T4 sind im Heck etwas höher "geklinkert", um die Ladas von der Höhe her im Motorraum aufnehmen zu können - und haben "kleine Flügelchen" an BB und StB.

Jetzt wirds kompliziert: auf dem Werftgelände nebenan (gleicher Ort, gleiche Straße, gleicher Vor- und gleicher Familienname)  baute Fritz Hellwig die Panther und beschäftigte auch den Bootsbauer G. Meier, der wiederum einige Zeit nach der Wende bei Kuhlke beschäftigt war.

 

 

 

 

 





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