VEB Schiffswerft Rechlin

die kleine Bootshalle des Museums
ein früher Optimist?
das Schild dazu

So wie alle Industriebetriebe in der DDR war auch die Schiffswerft Rechlin, die mit dem Bau von Arbeitsschiffen beauftragt war, angewiesen, eine sogenannte Konsumgüterproduktion aufzunehmen. Diese Konsumgüter sollten den Bedarf der Bevölkerung an Dingen fürs tägliche Leben decken.

Die traditionelle Stärke hatte dieses Unternehmen im Bau von Aluminiumschiffen und so wurden die geforderten Sportboote neben Holz (Baureihe Optimist) eben aus Aluminium gebaut.

Gegründet wurde die Schiffswerft 1948 auf Teilen des Geländes der ehemaligen Luftfahrterprobungsstelle Rechlin. Nach der Wende wurde der Betrieb abgewickelt, Teile davon dienen heute dem Vercharterer Kuhnle-Tours, ein anderer Teil wird vom Luftfahrttechnischen Museum mit viel Engagement und Mühe
mehr... in Schuß gehalten. Ein Besuch lohnt sich.

Der Bau der Sportboote begann 1960 mit Eigenkonstruktionen aus Aluminium. Produziert wurden in den Jahren 1957 bis 1963 78 Boote. Das Null-Serienboot des Habicht kam bereits 1960 zur Leipziger Messe.

 

 

 

 

 



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