
Baubericht des Motorboots "Fernweh", 1981-1986
1. Vorbereitung:
Die „Fernweh“ hatte ich von Anfang an im Kopf.
Nach zwei Jahren Vorbereitungszeit, die mit Zeichnen, Berechnungen und einem Jahr der Materialbeschaffung angereichert waren, wurde im Herbst 1981 mit dem Bau der „Fernweh“ begonnen. Mit ein paar frommen Sprüchen im Kopf, wie: „Mit dem Beginn geht‘s los“, machten wir uns Mut. Das Projekt war im Kopf ausgereift und einige Maße standen sowieso im vornherein fest. Unser Bootshaus ist 12 x 4 m und so konnte das Boot circa 11 x 3 m werden. Um einige Stabilitätskriterien zu ermitteln und um Form und Raumaufteilung besser beurteilen zu können, wurde im Winter zuvor ein Modell im Maßstab 1:10 angefertigt. Grundvoraussetzungen unseres Planes waren:
- das Boot sollte eine komplette Stahl - Schweißkonstruktion werden
- mindestens fünf Schlafplätze haben
- eine Pantry für den Langzeiturlaub für mindestens fünf Personen besitzen
- eine Toilette mit den Mindestmaßen 2 x 1 m, mit WC, Waschbecken und Schmutzwasserzelle
- eine Wohnplicht mit abnehmbarem Hardtop
- eine Badeplattform, mindestens 3 x 1 m, mit bequemer Leiter auch zum Wasser hin
- eine mindestens 300 mm breite Gangbord mit hüfthoher stabiler Reling, so dass man noch im hohen Alter das Schiff im Griff hat
- der Motor sollte unter Flur liegen
- ein begehbares Sonnendeck über der Kajüte usw. usf.
Die Forderungen dies alles unterzubringen gründeten sich aber auf viele Jahre Erfahrung im Wassersport auf den Binnengewässern und den uns damals zur Verfügung stehenden, begrenzten, Küstengewässern, denn schließlich lebten wir zur Bauzeit in der DDR.
Den Komplex Materialbeschaffung lasse ich aus diesen Gründen weg, denn hier würde der Leser vor lauter Lachen nicht weiterlesen können. Nur so viel: die Schrottplätze zwischen der Küste und dem Erzgebirge waren unsere Fundgrube.
2. Der Bauplatz:
Wichtiger aber war, dass wir das Projekt Neubau auch bis zum Ende durchstehen. Wir hatten im Bekannten- und Freundeskreis mehr Zweifler als Optimisten: Ein 11m langes Boot war in den 80‘er Jahren schon ein dickes Ding, zudem hatten wir die 40 um ein paar Jahre überschritten. Zur Ergänzung muss gesagt werden, dass wir zwei Boote bauen wollten. Mit einem guten Freund zusammen, für den wie auch für mich der Satz galt „Geht nicht gibt es nicht“. Zu oft haben wir am Bootshaus, mit einer Flasche Bier in der Hand gesessen und unsere Träume in die Abendsonne, auf den Grienerick See, hinausgeschickt.
Unser Bauplatz war ein wild bewachsener Garten am Stadtrand. Als Werkstatt kauften wir eine alte Laube, demontierten sie und bauten sie im Garten wieder auf. Schließlich benötigten wir für die nächsten Jahre einen trockenen Unterstand für Maschinen und Werkzeug. Alles Arbeiten die noch dazukamen.
Unsere Ausrüstung war absolut antiquarisch:
- eine Ständerbohrmaschine (100 Jahre alt)
- eine ebenso alte elektrische Kaltsäge
- ein alter Amboss
- ein paar Handbohrmaschinen
- ein Trennjäger (1980 gab es nur einen Typ im Ostblock, aus Tschechischer Produktion der 15 kg wog)
- ein Berg von Schraubzwingen und Klemmen
- mehrere Hämmer, Meißel und Feilen
- und einen großen Haufen Kies, zum Treiben von Spanten und Blechen.
Hört sich das nicht abenteuerlich an?
Trotzdem nannte man unsere „Helling“ Blohm + Voss - für uns war es die „HeiRö“ Werft, in Anlehnung an die Anfangsbuchstaben unserer beiden Nachnamen.
3. Erste Bauphase:
Der Beginn der ersten Bauphase war ebenso außergewöhnlich.
Die Konstruktion war auf Längsspanten ausgerichtet und sollte vom Deck aus beginnen. Das bedeutet, wir bauten das Boot auf dem Kopf stehend, angefangen mit dem Oberdeck.
Als wir so richtig angefangen hatten stellten wir fest, dass es hervorragend lief. Im März 1982 lagen beide Oberdecks auf unserer „Helling“. Wir liefen darauf hin und her und träumten. Geschliffen und gestrichen, drehten wir es wieder um und schweißten die Bordwände daran. Unsere Stahlplatten maßen 2x1m, 3mm Walzblech. Damit war die Bordwandhöhe von 1m vorgegeben. Eine Scheuerleiste, die Kimm aus Bandeisen und das Oberdeck waren unsere Längsspanten. Natürlich mussten viele Hilfsspanten von Bordwand zu Bordwand, Verstrebungen, Bodenwrangen usw. das Ganze in Form halten. Heck und Bug vernachlässigten wir erst einmal.
An einer Gerüststangenkonstruktion hängten wir ein Bandeisen, 100x10mm, als Kiel in die Luft. Zwischen Kiel und Kimm schweißten wir die 2x1m Blechplatten, jetzt aber quer. Somit war ein, jetzt schon erkennbar, sehr spitzes Kielboot entstanden. Gleiches Bandeisen schmiedeten wir, in sehr eleganten Schwüngen, zum Kiel für Heck und Bug. An diesen Stellen bekam das Schiff auch gewöhnliche Spanten aus Bandeisen, da sich dieses besser formen ließ als Winkeleisen. Winkeleisen verwendeten wir an allen Plattenstößen. Somit erreichten wir einen glatten Übergang von Platte zu Platte und gleichzeitig verringerte sich der Schrumpfprozess beim Schweißen.
Nach einem Jahr Bauzeit begannen wir mit dem Bug und Heck Unterwasserschiff. Hier kam unsere raffinierte Lösung zur Anwendung. Um einigermaßen geschwungene Formen zu erreichen, schnitten wir die 2m Blechtafeln in 200mm breite Streifen. Durch Überlappung erreichten wir fast jede erforderliche Form, um die Bereiche zwischen Kiel-Heck-Boden-Bordwand zu schließen. Sicherlich gibt es in der Bootsbaubranche elegantere Lösungen, aber für uns Möglichkeiten war diese die lösbarste. Ein Stevenrohr ins Unterwasserschiff einzubringen, oder den Kiel bis zum Ruderblattwiderlager zu verlängern, war ein Kinderspiel.
Da wir den Motor, einen Vierzylinder LKW Motor mit 125 PS aus dem W50, schon hatten, war die Einbaulage einigermaßen klar - aber wirklich nur einigermaßen. Eine Anpassglocke für das Lunze Getriebe, die Welle und alle Flansche mussten noch gefertigt werden. Alle Durchbrüche, die so ein Schiff so benötigt, bedürfen keiner Erwähnung – das waren Arbeiten so nebenbei. Mitte Oktober 1983 war es soweit:
Die Boote wurden gewendet und auf den Kiel gestellt. Wir bauten uns eine Traverse mit zwei Schlaufen, in denen das Boot hing. Mit einem Autokran setzten wir es, in Schritten von 0,5 Metern, auf der einen Seite auf Holzstempel ab, so dass es sich in den Schlaufen drehte und umschlug. Eine dramatische Aktion. Die erste Bewährungsprobe für Konstruktion und Schweißnähte. Den Motor setzten wir auch gleich in die Schale. Jetzt wurde uns erst so richtig bewusst was wir da gebaut hatten. Eine mordsmäßige Schale und ein kleiner Haufen Motor darin, der marinisiert 600kg wog. Und dann erst die Außenansicht: schlank, mit einem 45 Grad Bug und einem Heck zum verlieben. Die anschließende Feier war dementsprechend.
4. Stapellauf:
Die Anpassung des Lunze Getriebes war natürlich ein Problem für uns. Die Herren der modernen Bootsmotorenhersteller würden einen Infarkt bekommen, wenn sie gesehen hätten, wie ein schier unlösbares Problem mit einfachsten Mitteln gelöst wurde und zuverlässig die nächsten 12 Jahre lief.
Unsere Aufbauten fertigten wir aus 2mm Tiefziehblech. Das war bedeutend weicher und ohne Zunder. Einen „Großauftrag“ konnten wir bei einer kleinen Firma unterbringen, die eine 3m Schlagschere und eine Abkantbank hatte. Hier ließen wir alle Zuschnitte für die gesamten Aufbauten zuschneiden und abkanten. So brauchten wir alles nur Längen und verschweißen. Mitte Juni 1984, zum geplanten Stapellauf, war das gesamte Aufbauten – Problem gelöst, Fensterrahmen vermessen, Bulleyes, Fußböden und Tanks drin – alles was so zum Schwimmen dazugehört, erledigt. Ruderanlage, Wellenanlage, Anker, Schmutzwasserzelle, diverse Ventile und Rohrleitungen wurden installiert.
Jetzt im Nachhinein hört sich alles an, als wäre es ein Klacks. Wenn man aber bedenkt, dass wir alle Winkel und Bandeisen, die wir einbauten mit 4mm Löchern im Abstand von 150mm versahen, um nachher irgendwelche Verkleidungen befestigen zu können, wird klar welche Arbeit das war. Wer jemals im fertigen Schiff ein Loch in einen Spant gebohrt hat der weiß wovon ich rede.
Vor dem Stapellauf musste natürlich gestrichen werden. Da wir Walzblech verwendet hatten, mussten wir den ganzen Körper schleifen, damit die Farbe hielt. Die letzte Phase vor dem Stapellauf, war wiederum mit viel Nebenarbeit erfüllt. Zuerst benötigten wir einen Transportwagen. Dazu kauften wir einen Bagger vom Schrott, da wir die beiden Achsen benötigten. Diese verbanden wir mit zwei kräftigen Doppel T – Trägern im Abstand von 6m und schweißten Rungen in Bootsform darauf. Für den Traktor der uns ziehen sollte, wurde ein 4m langes Zugrohr an das Drehgestell geschweißt und los ging es. Dabei war zu bedenken, dass wir eine Transporthöhe von 3,5m hatten.
Wir mussten von riesigen Bäumen Äste entfernen, Schlaglöcher schließen, Telefonleitungen und irgendwelche Kabel anheben, die vorher kein Mensch wahrnimmt. Dazu wurde am Abend zuvor eine Kalterprobungsfahrt durchgeführt. Mit entsprechenden Isolierstangen mussten wir die fast 2km durch die Stadt zurücklegen, um eventuelle Hindernisse aufzuspüren.
Im Morgengrauen erfolgte die unheimliche Fahrt. Die größte Angst bereitete uns natürlich unser Transportwagen. Wahrscheinlich aber hatten wir eine gute Schweißarbeit abgeliefert: es hielt alles. Dass die Sektflasche bei der Taufe nicht zerbrach, hatte bis jetzt noch keine Auswirkungen. Schließlich ist das bei der Taufe der "Queen Victoria" im Dezember 2007 auch passiert. Na, wir werden das mal verfolgen.
Natürlich war das alles ein furchtbarer Stress – nicht auszudenken wir wären mitten in der Stadt liegengeblieben. Erkennbar war dieses Ereignis am deutlichsten an meiner Figur. Ich hatte in der Woche 6 kg abgenommen.
An dieser Stelle möchte ich mal einen „Großen Dank“ an meinen Freundeskreis loswerden, der uns dabei so toll unterstützt hat und vor allen Dingen an die Familie. Wir waren ja so ganz nebenbei verheiratet, hatten Kinder und sogar ein Enkel war dabei. Was musste da alles zurückgesteckt werden. Wenn ich Abends nach Hause kam, nachdem ich 100 mal ins Boot geklettert war, zur Werkstatt, gebohrt, gesägt geschliffen, gemessen, angepasst und geschweißt, um Mitternacht aufs Fahrrad und in die Wanne, zitterten mir die Knochen, dass sich das Wasser in der Wanne kräuselte, wie im Hafen bei Windstärke 2. Hinzu kam, dass wir ja in einem ganz geregelten verantwortungsvollen Arbeitsverhältnis standen und dies alles nur nach Feierabend, an Wochenenden und im Urlaub bewerkstelligen konnten.
Einer unserer Leitsprüche war: „Jeden Tag eine gute Tat, dann ist es zu schaffen". Damit komme ich zu einem der traurigsten Kapitel dieser Geschichte.
5. Zwischenfälle:
Obwohl wir zwei Bootsbauer uns von Anfang an immer gegenseitig unterstützten, entstand nach dem Drehen der Boote, eine kleine Endspurtstimmung. Mal war der Eine und dann wieder der Andere etwas weiter. Nebenbei wurde ja schon der Innenausbau vorbereitet. Isoliermaterial, Sperrholzverkleidung, Schränke, Bänke und viel Technik waren in Arbeit. Mein Freund schaffte sich einen elektrischen Handhobel an. Die Erprobung fand in seiner Garage statt. Er schob eine Latte über den liegenden Hobel, der mit ein paar Tausend Umdrehungen seine Kraft demonstrierte. Besagte Latte sprang hoch, er griff danach mit dem berühmten Reflex, und zack:
Er sprang zurück, die Latte durch die Luft und ich zum Stecker. Danach war lange Zeit Ruhe. Mein Freund hatte die Hand zwischen die Beine geklemmt. Als ich den Hobel anhob, lag da die Bescherung. Fein – Gehacktes und dazwischen in kleinen Scheiben die Knochen. Drei Finger waren komplett und der linke Zeigefinger halb ab. Mir blieb für Sekunden das Herz stehen. Ja, so kann es auch ausgehen.
Von dieser Panne hat er sich nicht wieder erholt. Obwohl ich monatelang versucht habe – auch noch als ich schon lange fuhr – mit gutmütigen und auch ernsthaften Gesprächen ihn aufzurichten war nichts zu machen. Die Finger taten weh, im Sommer war das Blech zu heiß und im Winter zu kalt. Er kaufte sich einen Farbfernseher und sprach dem Bier zu. Die Wende hat er noch miterlebt. Oft hab ich von meinen großen Reisen angerufen, und dann ging er von uns.
Oft werde ich an unsere schöne Zeit erinnert, und von jeder Flasche die an Bord geöffnet wird, bekommt er einen Schluck ab. Natürlich blieben auch bei mir kleine Verletzungen nicht aus. Als ich im Bug eine Platte mit dem Trennjäger herausschnitt – hier sollte die Ankertasche eingeschweißt werden – rutschte ich ab, der Trennjäger hinterher und auf mein Knie. Nach einer ganzen Weile brannte es. Es war Winter und ich hatte drei Hosen an. Als ich die alle aushatte, konnte ich damit gar nichts anfangen. Aus einer klaffenden Wunde sah ich meine Kniescheibe, schneeweiß, mit einer 2cm langen Trennjäger – Nut eingefräßt, kein Tropfen Blut. Na Prost. Zum Schluss der Bauphase fehlte mir noch ein Glied am linken Mittelfinger.
Also liebe Bastler: schön Obacht geben, denn es kommt oftmals anders als man denkt. Solche Bilder vergisst man nie. Als ich den Ausbau des Bootes im Bootshaus fortführte, wurde ich besonders vorsichtig. Immer allein und bis spät in die Nacht hinein – auch das war eine Herausforderung die über ein Jahr andauerte.
6. Fertigstellung:
Nach dem Zuwasserlassen des Bootes, bestätigte sich die Berechnung, dass der Schwerpunkt einen ganzen Teil höher lag als erwünscht. Da unsere gesamten Aufbauten aus Stahl und schon fertig waren, war das Unterwasserschiff noch ein hohler Vogel. Da von mir jedes eingebaute Teil einigermaßen genau berechnet wurde, lagen wir jetzt bei 5t.
Als wir das erstemal mit kompletter Ausrüstung am Haken hingen, wog das Schiff 8,5t. Diese 3,5t Differenz wurden überwiegend im Unterwasserschiff eingebaut. (Davon entfallen allerdings fast 1t auf Dieselkraftstoff)
Unsere Ausrüstung ist zurzeit so komplett, dass wir uns als kleine Werkstatt bezeichnen können. Angefangen vom Stromerzeuger, über Flex und Schweißgerät ist alles vorhanden. Unsere Hilfeleistungen einigen Sportfreunden gegenüber, hat schon oftmals Erstaunen hervorgerufen.
In was für Berufszweige wir uns so alles reinarbeiten mussten, war schon enorm. Neben dem Stahlbau war ja so allerhand Wissen an Motoren-, Pumpen- Elektro- und Rohrlegetechnik erforderlich und auf kleinsten Raum zu realisieren. Wenn ich daran denke, dass wir drei Stromkreise haben: -230V für Landanschluss, die Ladegeräte, Licht und Steckdosen für den Hafenbetrieb, -24V für Anlasser, Signalhorn, diverse Motoren für Pumpen, Hubtisch und Scheibenwischer, -und 12V für alle Beleuchtungen.
Die Tischlerarbeiten waren der nächste Komplex. Neben der Schrankwand waren das alle Verkleidungen, Tische (mit Intarsien versehen), Klappliegen, Polsterarbeiten für Sitzecken, die Himmel in den großen Räumen mit Leder bespannt und das selbst gedrechselte Steuerrad (erst das dritte Steuerrad entsprach meinen Vorstellungen). Daneben die so verschiedenen Maler- und Lackierarbeiten. Allerhand Berufszweige die wir da streiften.
Annähernd genauso genau wurde von mir die finanzielle Ausgabenseite geführt. Um später einmal eine annähernde Aussage machen zu können, wurde auch der geleistete Stundenaufwand mitgeschrieben.
Übrigens: mein erstes selbst gebautes Boot, ein 8x2,5m Gleiter, wurde mit einem Stundenlohnverdienst von 1(Ost)Mark verkauft. (Da kann man schon staunen über Mindestlohn- und Hartz 4 Debatten)
Ganz zu schweigen von den nervlichen Belastungen. Ganz schlimm waren Phasen, in denen ich von irgendwelchen Problemen träumte und nachts aufstand, Zeichnungen machte oder irgendwelche Berechnungen überprüfte. Manchmal hatte ich Angst, dass mir in irgendeiner Gehirnwindung ein Kurzschluss entsteht. Trotzdem wurde das Schiff nach 5 Jahren Bauzeit urlaubsbereit.
Seit 1986 fahren wir die schönsten Reviere ab und sind schon die letzten Jahre den gesamten Sommer auf unserer „Fernweh“. Ein schöner Lohn nach soviel Verzicht. Nur wer Erfolg will, muss Erfolg wollen.
Allen Lesern dieser Zeilen wünsche ich viel Spaß beim Wassersport, obwohl die richtigen Wassersportler immer weniger werden. Ahoi, und immer eine handbreit Wasser unter dem Kiel.
Günter Heinke













































