Die Boote

Die genaue Aufarbeitung der Daten und Bilder zu den Booten aus der Wax-Werft gestaltet sich bei genauerer Beschäftigung als außerordentlich schwierig. Deswegen sind wir weiter auf der Suche nach genauen Daten und aussagekräftigen Bildern.
Die Veröffentlichung geschieht deswegen erst nach Prüfung und kann noch ein wenig dauern.

Hans Wax

For eyes only - streng geheim in Tornow
DEFA-Film mit Alfred Müller, 1963

Nach der Wende 1989/90 kamen den Bürgern, selbst ohne besonders hellhörig zu sein, unzählige geheim-dienstliche Aktivitäten und sich um diese rankende Geschichten aus der Zeit des „Kalten Krieges“ zu Ohren. Ihre Bewertung war und ist ein Feld heftiger geistiger Auseinandersetzungen, besonders wenn es sich um Aktivitäten des MfS der DDR handelt. Von einer solchen Geschichte um Hans Wax handelten Gerüchte in Tornow bei Teupitz. Da es sich bei Tornow um einen malerischen Ortsteil der märkischen Kleinstadt Teupitz handelt, und die Tornower Gerüchte Hans Wax mit dem bekannten DDR-Film „For eyes only“ in Verbindung brachten, war die Neugier geweckt und begannen die Nachforschungen.

Über die Internetadresse www.mfs-insider.de ergab sich ein Kontakt zu dem Berliner Rentner Wolfgang Hartmann, ehemals Offizier im besonderen Einsatz im Auftrag der HVA des MfS und heutiges Mitglied des „Insiderkomitees zur Förderung der kritischen Aneignung der Geschichte des MfS“. Diese Vereinigung ehemaliger Mitarbeiter des MfS und interessierter Bürger stellt unter der genannten Internetadresse, in Publikationen, in Lesungen und in anderen Formen ihre Arbeitsergebnisse zur öffentlichen Diskussion. Hartmann machte auf das Buch „Der Botschaftsflüchtling“ aufmerksam, in dem ein Kapitel Hans Wax gewidmet ist. In der Bibliothek der Birthler-Behörde, die jeder Bürger nutzen kann, verrät die 1998 vorgelegte „Anatomie der Staatssicherheit. Die Hauptabteilung II: Spionageabwehr“ die aktenkundig belegte, nicht durch journalistische oder literarische Darstellungen verzeichnete Spur des Hans Wax und die Signaturen der archivierten Bestände seiner Geschichte. In dem Buch heißt es:
„In den fünfziger Jahren führte die HA II einige operative Großaktionen mit weit reichenden Auswirkungen durch: zunächst die Aktion ‚Feuerwerk’ im Oktober 1953, in deren Folge eine Filiale der Organisation Gehlen (Vorläufer des BND) in Westber1in zerschlagen und 109 mutmaßliche Informanten in der DDR festgenommen wurden. Im August 1954 führte die Aktion ‚Pfeil’ zur Festnahme von 354 Personen, die verdächtigt waren, für amerikanische Geheimdienste und die Organisation Gehlen gearbeitet zu haben. Allein im Jahre 1955 wurden unter anderen bei den Aktionen ‚Frühling’, ‚Gärtner’ oder ‚Anweisung’ durch die HA II 380 Personen unter dem Verdacht geheimdienstlicher Tätigkeit festgenommen. Im Mai 1956 führte die HA II die Aktion ‚Schlag’ gegen die MID-Zentrale (Military Intelligence Department) in Würzburg durch. Mit Unterstützung eines Geheimen Mitarbeiters des MfS (‚Jürgen’, alias Horst Hesse), der in der MID-Zentrale beschäftigt war, gelang es der HA II, zwei Panzerschränke mit der kompletten Agenten-kartei des amerikanischen Militärspionagedienstes in Deutschland in ihren Besitz zu bringen. Als Konsequenz dieser Aktion wurden 140 Personen in der DDR verhaftet. In den fünfziger Jahren waren gewalttätige Aktionen im ‚Operationsgebiet’ wie Einbrüche, Sprengstoffattentate und Menschenraubaktionen an der Tagesordnung. Solche Aktionen wurden häufig im Auftrag von Kiefel oder des ab Juli 1955 für die HA II zuständigen Stellvertreters des Staatssicherheitschefs, Bruno Beater, durch eine Gruppe für Sonderaufgaben der HA II durchgeführt. Diese 1954 gegründete Sondergruppe mit dem Decknamen ‚Donner’ stand unter der Leitung eines ‚Geheimen Mitarbeiters’, des Westberliner Kraftfahrzeugmechanikers Hans Wax. Eine der ersten großen Aktionen der Gruppe ‚Donner’ war 1955 die Entführung des Mitarbeiters der Organisation Gehlen Werner Rieker, der in der DDR zu 15 Jahren Haft verurteilt wurde. Es folgten andere Entführungen, operative Einbrüche und die Sprengung des NTS-Senders ‚Freies Rußland’.“

Diese knappe Darstellung musste für eine Publikation durch weitere Studien ergänzt werden.
Auf Antrag zur Akteneinsicht, verbunden mit dem Nachweis des öffentlichen Interesses für dieses Thema, lagen am 10. Mai 2007 in der Birthler-Behörde die wichtigsten Originalakten des MfS-Vorgangs zu Hans Wax vor. Sie enthalten mehrere 100 Blatt, die einer umfassenden Auswertung harren.
Aus ihnen geht hervor, dass Hans Wax von 1954-1984 als Geheimer Mitarbeiter (GM) des MfS erfasst war. Zu dieser Tätigkeit wurde er weder gezwungen, noch erpresst, sondern angeworben. Er hat die ihm gestellten Aufgaben freiwillig, mit operativer Wendigkeit, Mut, Draufgängertum und gutem Einschätzungsvermögen erfüllt, heißt es in seiner Beurteilung. Gewöhnlich drängte er seine Vorgesetzten im MfS, ihn häufiger einzusetzen und machte dafür mitunter abenteuerliche Vorschläge; z. B. schlug er 1958 vor, einen Flugzeugträger der Nato unschädlich zu machen. Als Leiter einer operativen Gruppe, so wurde eingeschätzt, erfüllte er in Berlin (West) und in der BRD (im ‚Operationsgebiet’) komplizierte und wesentliche Aufgaben mit beachtlichen Erfolgen für das MfS. Seine Hauptaktivitäten als GM fallen in die Jahre vor 1961, danach hat er kaum Aufträge erhalten.
Die Aktenordner mit Originaldokumenten des MfS enthalten u .a. einen ‚Festnahmeplan’ vom 2.11.1955 zur Festnahme von Werner Rieker in Berlin (West), offizieller Mitarbeiter der Organisation Gehlen. Dieser führte nach diesen Akten ein breites Netz von Spionen in der DDR und zum Teil in Polen. Vom 19.12.1955 stammt ein ‚Operativplan’ zur Festnahme von Eugen Dürksen in München, der als Mitarbeiter der Gehlenorganisation mit Spionage gegen die Sowjetunion befasst war.
Ein ‚Operativplan’ vom 16.5.1956 beschreibt detailliert die Aktion gegen den MID (Military Intelligence Department) der US-Armee in Europa, die später dem 1963 uraufgeführten DDR-Film ‚For eyes only’ zur Grundlage diente. Es wurde geplant und realisiert, mit Hilfe des GM ‚Jürgen’ (Horst Hesse), der als eingeschleuster Mitarbeiter des MfS bereits in der Dienststelle Würzburg tätig war, eine Panzerkiste und einen Blechschrank, worin sich wertvolle Geheimunter-lagen, Personalangaben über Agenten, Arbeitsakten usw. befanden, zu entleeren und sämtliche Unterlagen von Hans Wax in das Gebiet der DDR zu bringen.
Vom 6.6.1958 liegt ein ‚Aktionsplan’ zur Sprengung des Funkturms und Funktionsgebäudes des NTS-Senders ‚Freies Rußland’ in Sprendlingen südlich von Offenbach vor, der von Hans Wax vom 25. zum 26. 6. 1958 beim dritten Versuch realisiert wurde. Will man diese Aktivitäten beurteilen, müssen die „Renazifizierung statt Entnazifizierung“ in der BRD (Ralph Giordano in: „Die zweite Schuld“) und die damaligen konkreten Umstände des „Kalten Krieges“ ebenso in Rechnung gestellt werden wie die Befehlsgeber der Akteure. Hinter Wax stand Kiefel und hinter den Agenten der anderen Seite Gehlen.

Josef Kiefel (1909-1988): Bergmann, KPD 1929, Antifaschist, Emigrant in der Sowjetunion, Einsatz als Partisan und Aufklärer der Roten Armee in Polen, mehrmals verwundet, 1953-60 Leiter der HA II (Spionageabwehr) des MfS.

Reinhard Gehlen (1902-1979): Berufsoffizier, Nazi-General der deutschen Wehrmacht, 1942-45 Leiter der Abteilung Fremde Heere Ost (FHO), im Generalstab des Heeres verantwortlich für die militärisch-taktische Aufklärung der Ostfront, 1945 US-Gefangenschaft, ab 1946 Aufbau der Organisation Gehlen, 1956 Präsident des BND.

Neben den Aktivitäten von Hans Wax als GM des MfS enthalten die genannten Akten wesentliche Aussagen zu seinem Lebenslauf.
1927 geboren. 1941-1943 Motorenschule der HJ. Kriegseinsatz. Nach 1945 in Berlin (West) Mitglied einer kriminellen Bande, die sich durch Einbrüche und Schiebungen ernährte. 1948 vier Jahre Freiheitsentzug, nach drei Jahren wegen guter Führung entlassen. Betreiber einer Autoreparaturwerkstatt bis 1961; in den Jahren 1958 bis 1960 unterbreitet er dem MfS u. a. das Angebot zur Verbesserung des Otto-Motors und Vorschläge zur Entwicklung eines Rennwagens durch die Automobilwerke Eisenach. Im Juli 1961 Übersiedlung in die DDR. Bis 1969 Inhaber der Firma „KfZ-Technik-Biesdorf“ (KTB). 1970, nach ihrer Überführung in Volkseigentum, ihr technischer Leiter. 1971-1973 Aufbau eines Entwicklungsbetriebs zur Polyesterverarbeitung, später legalisiert als staatliches Institut für hydrodynamische Untersuchungen in Berlin-Grünau. Vom 1. Januar 1973 - 30. Januar 1975 Haft - nach einem Urteil des Militärgerichts Berlin wegen Betrug zum Nachteil sozialistischen Eigentums und Geheimnisverrat. Nach Haftentlassung Errichtung einer Firma in Tornow.
Durch Gespräche mit Personen, die in Tornow direkt Kontakt mit Hans Wax hatten, konnte das in Akten gewonnene Bild von ihm vervollständigt werden. In der Seestraße 13 in Tornow errichtete Hans Wax auf einem 2588 m² großen ehemaligen Wohngrundstück am Tornower See, das seine damalige Lebensgefährtin 1976 erworben hatte, die private Firma „Kunststoff-Technik-Tornow“ (KTT). Für die Reparatur von Bootsmotoren und Plastebooten erhielt er mit Hilfe des MfS am 1. Januar 1978 die Gewerbegenehmigung. Haus am See, Seestraße 13 in Tornow, Foto 1996 Das Wohnhaus des dort vorher ansässigen älteren Ehepaares, das nach Neuendorf/Mittelmühle verzog, nutzte Wax als Büro und als Unterkunft für seine Familie. 1977 hatte er das zweite Mal geheiratet, nachdem er 1975 von seiner ersten Frau, die in Westberlin lebte, geschieden worden war.
Entgegen der getroffenen Vereinbarungen entfaltete Wax wieder eine rege Entwicklungstätigkeit und die Fertigung vielfältiger Plasteprodukte. Dafür errichtete er zwei kleinere, solide ausgestattete Werkhallen von ca. 60 m² und 100 m².
Die Erzeugnisse, die der technisch begabte Wax mit eigens gefertigten Holz-Modellen und Gips-Formen herstellte, waren u. a. Spoiler für LKW, einige Motor-Boote, DDR-Embleme für die Staatsgrenze, Radverkleidungen für Agrarflugzeuge, Armschalen für Krankenhäuser, Blumenkästen mit Fahnenstangenhaltern, Duschkabinen. Den Spitzenplatz unter seinen Produkten nahmen die Spoiler ein; die schnellen und leichten ‚Wax-Boote’ wurden von Insidern als hochgeschätzte Einzelanfertigungen gepriesen.
Wegen umweltschädigender Abgase und Lärmbelästigung bei der Verarbeitung des Kunstharzes und der Glasfasermatten aus Leuna bzw. Schwarzheide gab es viele öffentliche Kritiken, die aber ohne Erfolg blieben, da der Firmenchef offensichtlich im MfS einen starken Rückhalt fand. Mit seiner Produktion geriet Wax erneut in Widerspruch zu staatlichen Vorgaben, insbesondere machte er Steuerschulden, so dass mit Wirkung zum 30. Juni 1983 der Betrieb geschlossen wurde.
Aus diesem Grunde ist scheinbar ein Umzug der Firma nach Mecklenburg eingeleitet worden, der jedoch wegen der fortschreitenden Krankheit des Chefs nicht mehr abgeschlossen wurde. Im Lauf der Jahre konnte er ca. 15 Arbeiter beschäftigen. Bezahlt wurde nach Aussagen seiner Mitarbeiter sehr gut und pünktlich. Wax galt als unumschränkter Chef. Bezüglich seiner Geschäftsbeziehungen ließ er sich nicht in die Karten schauen. Bei der Arbeitsorganisation war er penibel und streng, forderte unbedingten Arbeitseinsatz und Disziplin, zeigte sich aber auch großzügig und hilfsbereit gegenüber seinen Angestellten, wenn sie gute Arbeit leisteten und die Geschäfte gut liefen. Die Fluktuation der Beschäftigten war relativ hoch, besonders wegen des oft aktionistischen Vorgehens des Chefs, seiner unnachgiebigen Forderungen bezüglich der langen Arbeitszeit und der Gesundheitsschädigungen bei der Plasteverarbeitung. Wax wurde als Allroundtalent in technischen Fragen und als ‚Arbeitstier’ von seinen Mitarbeitern geschätzt. Er hat sich nicht persönlich bereichert, lebte bescheiden und persönlich anspruchslos. Alle ihm verfügbaren Gelder investierte er mit Eifer in seine Entwicklungen. Politisch gab er sich mitunter als überzeugter Kommunist aus. Er war sehr selbstbewusst, neigte aber zur Selbstüberschätzung und verzettelte sich nicht selten. Über seine MfS-Kontakte- und Vergangenheit gab es nie ein Wort und Konkretes ist in Tornow nie durchgesickert. Die Vorwürfe wegen hoher Steuerhinterziehungen, die das Finanzamt Anfang der 80er Jahre erhob, wurden der Belegschaft nicht bekannt. Sein Kaffee- und Zigarettenkonsum war immer maßlos. Der Tod an einem Bronchialkarzinom nach einjähriger Krankheit im Jahre 1984 überraschte wegen seines exzessiven Arbeits- und Lebensstils kaum jemand. Nach dem Tod von Hans Wax wurde die Firma geschlossen und das Grundstück von der HVA (Hauptverwaltung Aufklärung)/MfS übernommen, ohne das dieser Zusammenhang öffentlich kundgetan worden wäre. Der eingesetzte Verwalter erhielt die Aufgabe, das Objekt zu einem Schulungs- und Ferienheim der HVA umzubauen. Der Umbau war im Herbst 1989 nicht vollendet, sodass Mitarbeiter des MfS hier auch nie Urlaub gemacht hatten. Wenn in der Presse noch 1992 von einer „Stasi-Hochburg“ gesprochen wurde, gehörte das in den Bereich der üblichen Legenden. Am 12. Dezember 1989 berichtete die „Märkische Volksstimme“ vom Kreistag der Arbeiter- und Bauern-Inspektion (ABI):
„Mit Vertretern des Komitees der ABI wurde ein Objekt des Ministerrats im Teupitzer Ortsteil Tornow, Seestraße 13, unter die Lupe genommen. Eine im Ergebnis einberufene Beratung des Rechtsträgers mit Vertretern des Stadtparlaments, der örtlichen Kommission und der ABI ergab: Der örtliche Rat Teupitz bereitet die Übernahme des Objektes vor. Nach Beendigung der Bauarbeiten soll es als Feierabendheim dienen. Darüber hinaus sollen in diesem Gebäude für die Bürger des Ortsteils ein Arztsprechzimmer und eine Poststelle eingerichtet werden.“
Vollzogen wurde die Übergabe des volkseigenen Objekts aus der Rechtsträgerschaft des MfS/AfNS in die Rechtsträgerschaft der Stadt am 12. März 1990, besiegelt vom Landratsamt Königs Wusterhausen, unterschrieben von einem Zuständigen des AfNS und dem Teupitzer Bürgermeister Dieter Meier. Der Teupitzer „Runde Tisch“ favorisierte das Objekt als kommunales Altenheim. Doch gemäß der Treuhand-Richtlinie, das volkseigene Vermögen zu privatisieren, erwarb und eröffnete nach verschiedenen Übergangsstufen schließlich der Nürnberger Dr. Ulrich Osterhues 1992 hier ein privates Heim für Suchtkranke. 1999 verkaufte er das Objekt an den in Bayern ansässigen katholischen Sozialkonzern „Deutscher Orden“, der es weiterhin als Suchtstation betreibt. Aus dem Bericht Gert Breitenbachs im Buch „Der Botschaftsflüchtling“ war zu entnehmen, dass Hans Wax 1984 in Berlin-Adlershof beerdigt worden ist. Dort begann die Suche nach seinem Grab, weil Gerüchte in Tornow seinen Tod bezweifelten. Die Friedhofsverwaltung suchte und fand die Grabnummer ‚U 33, Nr. 786’, was soviel bedeutet wie Urnenfeld 33, Grabstelle 786. Eine Mitarbeiterin führte am 15. Januar 2007 an diese Stelle. Obwohl die Liegezeit mit 20 Jahren bereits abgelaufen war, fand sich noch der Grabstein. Neben dem Ehrengrab des Landes Berlin von Wolfgang Heinz (1900-1984), dem berühmten Schauspieler und Intendanten am Deutschen Theater, unweit vom Ehrenhain für die gegen den Kapp-Putsch 1920 gefallenen Adlershofer Arbeiter lag vergessen und versteckt unter einer kleinen Konifere ein 40 cm x 30 cm großer flacher Stein mit der Aufschrift: „Hans Wax. 30.6.1927-11.11.1984. Du warst uns Alles.“ Mit 57 Jahren war Wax gestorben. Der Satz auf dem Grabstein überrascht und es ist nicht klar, ob er von seinen Angehörigen, von Mitarbeitern seiner Tornower Firma oder vom MfS stammt. Noch waren die Spuren von Hans Wax öffentlich sichtbar. Doch als nach Abschluss der Recherchen am 26. April 2007 die Grabstelle noch einmal aufgesucht wurde, war sie wegen Überschreitung der 20-jährigen Liegezeit von der Friedhofsverwaltung beseitigt worden. Niemand hatte einen Antrag zur Verlängerung gestellt. Zum Tod seines Partners bei der Aktion ‚Schlag’ gegen die MID-Zentrale schrieb „Neues Deutschland“ am 30.12.2006:

Mit freundlicher Genehmigung des Autors veröffentlicht aus:
Lothar Tyb’l, Teupitzer Miniaturen.
Dreißig Geschichten aus der 700-jährigen Schenkenstadt. Berlin 2009, S.134-144

 

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